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Bastei Entertainment setzt weiter auf das Motto „Digital first“
Mit SURVIVOR startet eine neue zwölfteilige Serie, die an die Erfolge von APOCALYPSIS anknüpfen wird.
Schülerzeitungswettbewerb: Kreative Redakteure gesucht
Der Baumhaus Verlag ist auf der Suche nach kreativen Schülerzeitungs-Redakteuren und veranstaltet einen Schreibwettbewerb: Gesucht werden originelle Beiträge zu dem neuen Roman »Die wilden Kerle 2.0 - 2.01 Donnerschlag« von Bestseller-Autor Joachim Masannek.
Andreas Eschbach gewinnt den Kurd-Laßwitz-Preis 2012!
Herr aller Dinge von Bestseller-Autor Andreas Eschbach, hat den wichtigsten Literaturpreis in der deutschensprachigen SF-Szene gewonnen. In der Kategorie Romane, räumt der Bastei Lübbe Autor den Kurd-Laßwitz-Preis, mit 30 Punkten Vorsprung zum 2. Platz, ab.
07. Mai 2012
"Thor" und "Apocalypsis I" gewinnen RPC Fantasy Award
Gleich zweimal konnte Bastei Lübbe bei den RPC Fantasy Award abräumen.
02. Mai 2012
Bastei Lübbe gründet Beirat
Stefan Lübbe hat für seine Verlagsgruppe einen Beirat gegründet. Professor Dr. Gordian Hasselblatt, Professor Dr. Michael Nelles und Dr. Friedrich Wehrle sind die drei berufenen Beiratsmitglieder, die bereits zum 1. April 2012 ihre Arbeit aufgenommen haben.
„Lassiter“ feiert 40-jähriges Jubiläum – Jetzt gibt es die Romanserie auch als E-Book
Die beliebten Romanheft-Helden John Sinclair, Jerry Cotton und Maddrax behaupten sich nun schon länger auch auf dem E-Book-Markt. Seit heute reiht sich ein weiterer Abenteurer dazu: Lassiter. Denn die Westernromanserie, die seit den 70er Jahren erfolgreich wöchentlich im Printformat erscheint, veröffentlicht Lübbe Digital jetzt auch als E-Book.
Im Interview: Sarah Lark
Sarah Lark schreibt einen Bestseller nach dem anderen und im April ist ihr neuer Neuseeland-Roman "Die Tränen der Maori-Göttin" erschienen. Im Interview erzählt die Wahl-Spanierin unter anderem was ihr Geheimrezept ist, wie sie mit dem Erfolgsdruck umgeht und was sie inspiriert.
"Als das Leben überraschend zu Besuch kam
Im Interview: Caroline Vermalle
Caroline Vermalle erntete mit ihrem Debüt-Roman „Denn das Glück ist eine Reise“ lobende Kritiken und im April ist nun ihr zweites Buch erschienen. Im Interview verrät die Französin unter anderem, wie sie ihre Figuren entwickelt und wie sie den französischen Flair auf das Papier bringt.
04. April 2012
Die etwas anderen Buchtipps zu Ostern
Das Osterfest ist das älteste und bedeutendste Fest des Christentums. Die Riten, Bräuche und Symbole sind uns allen bestens bekannt. Doch immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus und stehen ihr kritisch gegenüber. Missbrauchsfälle haben das Vertrauen in die Kirche zerstört und ihr Anspruch als oberste moralische Führung wurde durch viele Skandale erschüttert.
Hier sind die etwas anderen Buchtipps zum Osterfest – zum Nachdenken, Klugscheißen, Rebellieren:
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Im Interview: Kerstin Gier
Kerstin Gier kann eine Premiere feiern: Die Bestsellerautorin hat zum ersten Mal eines ihrer Hörbücher selbst eingesprochen! Wir bieten Ihnen hierzu exklusiv einen Akustischen Download-Service an. Dieser Service umfasst ein Interview zum Download. Wir freuen uns, wenn Sie das Material für Ihre redaktionelle Arbeit gekürzt oder ungekürzt nutzen. Selbstverständlich können Sie gerne Besprechungsexemplare bestellen.
»Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner«
Kati ist mit Felix glücklich, aber inzwischen hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen – und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennen lernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Exakt einen Tag, bevor sie Felix das erste Mal begegnet ist - fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen - und sich für den richtigen Mann entscheiden ...
Ein Roman über die große Liebe und das kleine Glück. Und über die Schwierigkeiten, das Schicksal zu überlisten.
Das war eigentlich gar nicht meine Entscheidung. Der Verlag hat mich gefragt, ob ich das gerne machen möchte. Und ich habe mir gedacht: Warum nicht?
Erster und letzter Satz waren auf jeden Fall nicht die schlimmsten in diesem Manuskript. Ich habe aber erschreckend viele Schachtelsätze und ganz viele Zischlaute eingebaut – und die habe ich beim Lesen oft verflucht.
Wenn man sich einmal verlesen hat, dann konnte man davon ausgehen, dass man für diesen Satz ungefähr eine Viertelstunde braucht. Denn den Satz musste ich dann elf-, zwölf- oder sogar vierzehnmal hintereinander lesen, bis alles geklappt hat. Da hatte ich manchmal wirklich das Gefühl, mir wächst Gras im Mund.
Das kommt natürlich darauf an, wie andere das Hörbuch finden. Aber warum nicht?
Richtig cool war die Verpflegung! Und zwischendurch war es auch manchmal ganz lustig, sich zu verlesen. Und richtig schön war auch, dass wir beim Lesen noch etliche Druckfehler gefunden haben, die wir dann für die nächsten Auflagen des Buchs noch ändern können.
Zuerst einmal habe ich das Buch ja selber geschrieben. Das war natürlich eine gute Vorbereitung. Und dann habe ich sehr viel heißen Tee getrunken.
Abgesehen von dem Wort „Er-innerung“ und „erinnern“ – was nämlich auch „er-innern“ ausgesprochen wird – hatte ich noch wirklich Schwierigkeiten bei dem Wort „ruinieren“, weil mich das immer an das Wort „urinieren“ erinnert hat.
Und abgesehen davon habe ich den Namen Xavier, den ich selber erfunden hatte für eine Figur im Buch, wirklich hassen gelernt. Jedes Mal, wenn ich den schon von Weitem gesehen habe, wurde mir ganz anders. Ich wünschte, ich hätte ihn Carlos genannt! Aber zu spät.
Ganz kurz: Eine glücklich verheiratete Frau verliebt sich in einen anderen Mann. Das war jedenfalls die Handlung, die ich der Lektorin letztes Jahr vorgeschlagen hatte. Und an der Stelle, wo es dann unmoralisch wird, nämlich da, wo sich die verheiratete Frau und der andere Mann das erste Mal küssen, habe ich die Protagonistin einfach vor eine U-Bahn geschubst. Und als sie wieder aufwacht, befindet sie sich fünf Jahre zuvor in ihrer eigenen Vergangenheit und kann diese letzten fünf Jahre noch einmal leben.
Die fünf Jahre lohnen sich fast gar nicht, ganz ehrlich. Aber ich würde es wie Kati machen und versuchen, ein bisschen Geld mit Fußballwetten zu gewinnen. Ansonsten das Übliche: Mehr Augencreme benutzen, vielleicht Sit-ups machen jeden Abend. Ich würde eigentlich nicht wirklich viel anders machen, denn ich bin ganz glücklich.
Ich glaube, das Hörbuch wird allen Leuten gefallen, die romantische Geschichten mögen und lustige Geschichten und die in diesem Fall für die ungekürzte Version auch viel Zeit mitbringen.
Der Esel ist der Spitzname der Protagonistin. Sie wird von ihrem Ehemann Eselchen genannt. Und ich wollte unbedingt einen Esel auf dem Cover haben, weil ich die so süß finde mit ihren flauschigen Ohren.

